Kraftfutter


Kraftfutter haben einen hohen Gehalt an Nährstoffen pro Gewichtseinheit, so dass im Vergleich zu Raufutter weniger gefressen werden muss, um den Bedarf zu decken.


Wilde Kaninchen bevorzugen eiweiß- und kohlenhydratreiche Kost (Allgöwer 2005; Turcek 1959). In Mangelzeiten reduzieren die Tiere ihren Stoffwechsel, um Energie zu sparen, werden aber auch anfälliger für Darmerkrankungen. (Eisermann et al. 1993, v. Holst 1998).

Im Spätsommer und Herbst werden unter anderem gezielt Samenstände von Gräsern und kultiviertem Getreide gefressen (Lincke 1943). Allerdings machen diese auch in dieser Zeit nur einen geringen Teil der aufgenommenen Nahrung aus.

Im Gegensatz zu Wildkaninchen haben viele Hauskaninchen ein zum Gewicht verhältnismäßig kleines Fassungsvermögen der Verdauungsorgane (Zumbrock 2002). Nicht jedes von Menschen gezüchtetes Kaninchen kann daher ausschließlich mit Grünfutter ihre veranlagte Wachstums- und Fortpflanzungskapazität realisieren.

Kranke Tiere, Zuchttiere und einige Vertreter sehr großer Rassen benötigen oftmals ebenfalls zusätzliche Energie und/oder leicht verdauliche Nährstoffe.


Kraftfuttermittel eignen sich stets nur als Ergänzungsfutter. Als Hauptfutter sind sie nicht geeignet. Insbesondere sehr stärkereiche Kost kann in größeren Mengen zu Verdauungsbeschwerden führen (Cheeke und Patton 1980). Daher sollte der Anteil an besonders stärkereicher Kost nicht überwiegen.

Regelmäßige Gewichtskontrollen sind empfehlenswert, wenn sehr energiehaltige Kost gefüttert wird (Hauptartikel: Körpergewicht).


Kapitel

Saaten

Getreide

Keimfutter

Fertigfutter


Saaten

Viele Saaten und Körner sind eine Quelle für wichtige Aminosäuren, leicht verfügbare Mineralstoffe, haben häufig eine hohe Bioverfügbarkeit und hohe Wertigkeit. Zudem enthalten Saaten unterschiedliche Wirkstoffe, weshalb sie zu einer nützlichen Quelle für verschiedene Nähr- und Wirkstoffe werden.

Unter natürlichen Umständen fressen Kaninchen besonders im Spätsommer und Herbst verschiedene Saaten, insbesondere Grassamen. Homolka untersuchte Kaninchen in Tschechien. Nach seinen Beobachtungen machen Saaten im August/September mit etwa 6% den höchsten Anteil aus. Über das Jahr gerechnet werden nach diesen Untersuchungen ca. 3% Saaten bezogen auf die Gesamtnahrung aufgenommen. Die Menge kann saisonal und umweltbedingt variieren.

Neben Grassaaten lassen sich auch verschiedene Getreidearten für diesen Zweck verwenden. Geeignet sind Hafer, Gerste, alle Hirsearten, Glanz oder auch Kanariensaat , alle Vollkornreisarten (mit Schale füttern) und Wasserreis (auch fälschlicherweise Wildreis genannt). Angeboten werden sollten diese Saaten in unverarbeitetem Zustand mit Spelz oder Schale.

Mögliche Saaten und Körner sind der Saatenliste zu entnehmen: Sämereien und Körner


Beispiel für eine Futtermischung

Hafer mit Spelz, Amaranth, Quinoah und Buchweizen. Die Mineralstoffe dieser Getreide werden besser aufgenommen als Mineralstoffe aus Grünpflanzen, die Eiweiße dieser Futtermittel sind sehr hochwertig. Es ist daher als Päppelfutter für abgemagerte Tiere gut geeignet. Hafer mit Spelz kann bei Tieren, die trotz dieses Futters weiterhin abnehmen, durch Haferflocken ersetzt werden.


Abbildung 1. Fraßschäden. Fraßschäden an einem Feld durch wilde Kaninchen. Größtenteils finden sich Teile der Pflnazen auf dem Boden (rechts), was darauf hindeutet dass die Kaninchen an die Früchte der Süßgräser gelangen wollten.

Getreide

Unter Getreide werden Zuchtformen von Süßgräsern (Poaceae, Gramineae) verstanden. Ihre einsamige Schließfrüchte bezeichnet man als Körner. Die bekanntesten Sorten sind:

  • Weizen (Triticum)
  • Roggen (Secale)
  • Gerste (Hordeum)
  • Reis (Oryza)
  • Mais (Zea mays)
  • Hirse (Sorghum, Panicum, Pennisetum u.a.)
  • Hafer (Avena)

In den Körnern speichern die Pflanzen Stärke. Für den Embryo ist diese Stärke lebenswichtig, da Anfangs weder Wurzeln noch Blätter vorhanden sind, um Nährstoffe aufzunehmen und Photosynthese zu betreiben. Stärke ist ein Polysaccharide, ein Vielfachzucker bestehend aus vielen Glucoseeinheiten.

Kaninchen nehmen unter natürlichen Bedingungen Süßgräser mitsamt den Samen auf. Besonders im Spätsommer und Herbst liefern die Samen wichtige Eiweiße, Mineralstoffe und Energie, welche leicht verfügbar sind. Diese Reserven helfen über den Winter zu kommen. Nicht nur die Energie selbst wird benötigt, sondern auch die Möglichkeit, Fett zu speichern um Wasserverlust auszugleichen ist hilfreich.

Allerdings unterscheiden sich die verschiedenen Getreidesorten. Um einen größeren Ertrag zu erzielen, wurden viele Pflanzen züchterisch stark im Vergleich zu ihrer Wildform verändert. Weizen enthält Beispielsweise mehr als zwei Chromosomensätze, er ist polyploid. Je weiter das Getreide von seiner ursprünglichen Form entfernt ist, desto problematisch kann es werden.

Hafer gilt als sehr ursprünglich und wird von den meisten Kaninchen in entsprechenden Mengen daher auch vertragen. Auch die verschiedenen Hirsesorten wurden züchterisch nicht groß verändert und gleichen noch stark ihrer Wildform.

Neben Energie liefern Getreide wie Hirse, Hafer und Gerste auch eine Reihe wichtiger Aminosäuren sowie Eiweiße mit Phytin, welche zum Schutz der Gräser dienen und ihrerseits von den Kaninchen zum Schutz gegen Gifte verwendet werden können.

Viele Getreide enthalten das sog. "Klebereiweiß" Gluten, es hat für die Backeigenschaften von Mehl eine zentrale Bedeutung. Gluten ist ein Gemisch aus 90 % Proteinen, 8 % Lipiden und 2 % Kohlenhydraten. Zusammengesetzt ist es aus Prolamin (löslich in einer 70 %igen Ethanollösung) und Glutelin (im Alkalischen löslich). Jede Getreidesorte besitzt unterschiedliche Glutene. Im Weizen werden sie als „Gliadine“ (Prolaminfraktion) und „Glutenine“ (Glutelinfraktion) bezeichnet. Die Prolaminfraktion des Roggen nennt man Secalin, die der Gerste Hordein und die des Hafers Avenalin. Prolamine bestehen bis zu 46 % aus Glutaminsäure. In Weizen ist diese Glutaminsäure durch Jahrelange Züchtung im Überschuss vorhanden, so ist das Verhältnis zu anderen Aminosäuren verändert. Es kann das Darmepithel angreifen und möglicherweise die Blut-Hirn-Schranke passieren. Weizen löst häufig Allergien aus und kann zu Magen-Darm-Beschwerden führen. Weizen sollte daher nicht gefüttert werden. Roggen ist ebenfalls problematisch und sollte nicht gefüttert werden. Auch Mais enthält einen höheren Glutenanteil, ist aber durch ein ausgeglichenes Aminsäureverhältnis weniger problematisch. Dafür sind die beiden Teile, aus denen Maisgluten besteht, recht einfach gebaut und deshalb gut verdaulich, weshalb es ein Dickmacher ist.

Angeboten werden können z.B. ganzer Hafer (mit Spelz) und Hirse, ergänzt werden sollte mit anderen Kraftfuttermitteln wie Amaranth, Quinoah und Buchweizen.


Keimfutter

Samen enthalten einen Nährstoffvorrat, welcher der späteren Entwicklung vom Samen bis zum Keimling dient. Kommen die Samen mit Wasser und Sauerstoff in Kontakt, beginnt der Umwandlungsprozess. Stärke und Zucker werden reduziert, andere wertvolle Stoffe entstehen.

Keimfutter bieten eine sinnvolle Ergänzung zum Frischfutter. Sie enthalten viele wichtige Nährstoffe, insbesondere Wasser, aber auch Aminosäuren, Vitamine, Mineralstoffe etc. Die Saaten sind durch das ankeimen leichter verdaulich und beugen bei ergänzender Fütterung Mangelerscheinungen vor.

Verwendet werden können fast alle Saaten, die auch ohne anzukeimen für Kaninchen geeignet sind. Saaten bestellen kann man auch in Internetshops. Wenig geeignet ist Nackthafer, da er schnell schimmelt.


Herstellung

  1. Einweichen: Die Saaten werden in ein Sieb geben und unter fließendem Wasser gut durchspült, danach werden sie komplett mit Wasser bedeckt 8 - 12 Stunden eingeweicht. Nicht Luftdicht verschließen
  2. Danach wird das Wasser gewechselt, die Saaten dabei gut mit Wasser abgebraust und anschließend weitere 12 Stunden im Wasser quellen gelassen
  3. Anschließend wird das Wasser entfernt, die Saaten erneut gut abgebraust, diesmal nicht erneut ins Wasser gegeben. Die Saaten sollten nicht im direkten Sonnenlicht stehen und auch hier nicht Luftdicht abgeschlossen werden. Die Temperatur sollte konstant bleiben (Zimmertemperatur)
  4. Alle 12 Stunden abbrausen, bis deutlich Spross und Wurzel zu sehen sind
  5. Verfüttern


Zu Beachten

  • Aufgrund unterschiedlicher Keimzeiten sollte jeweils nur eine Saat im Behälter gekeimt werden, nicht mehrere zusammen
  • Es sollte auf eine gute Hygiene geachtet werden, Keimfutter gärt und schimmelt leicht. Verfüttern sie keinesfalls verdorbenes Futter
  • Verwendet werden sollten Kunststoffsiebe, da Metallsiebe leicht rosten
  • Ideal ist ein Keimfutter, wenn die Keimlinge gerade sichtbar sind. Wenn der Keim lang und grün wird, kann er Bitterstoffe entwickeln
  • Keimfutter lässt sich bis zu 3 Tage im Kühlschrank lagern, sollte aber vor dem verfüttern noch einmal abgewaschen werden
  • Im Napf sollte Keimfutter je nach Temperatur nicht länger als einen halben Tag, besser 4 Stunden bleiben


Fertigfutter

Fertigfutter für Kaninchen gibt es in den verschiedensten Ausführungen und Varianten. Nicht alle sind gleichermaßen für Kaninchen geeignet.


Strukturfutter

Strukturfutter kann aus verschiedenen Komponenten bestehen. Je weiter etwas verarbeitet wird, desto ungeeigneter ist es in der Regel für Kaninchen. Keinesfalls sollten im Kaninchenfutter nicht zu identifizierende Bestandteile, wie bunte Ringe, Würfel o.ä. enthalten sein. Ein gutes Futtermittel ist genau deklariert.


Quetschhafer

Hafer kann gequetscht werden, damit er besser verdaut werden kann. Das Fett des Hafers wird dabei der Oxidation ausgesetzt, es wird ranzig. Ungesättigte Fettsäuren oxidieren dabei zu gestättigten. Quetschhafer sollte daher möglichst bald verfüttert werden.


Haferflocken

Um aus Hafer Flocken zu gewinnen, wird der Hafer bei 40°C und 80°C erst mit Wasserdampf und dann mit heißer Luft behandelt. Dabei wird das Eiweiß und die Stärke im Hafer aufgeschlossen, wodurch es für Enzyme einfacher wird, die Eiweiß/Stärke in seine Bausteine zu zerlegen. Dadurch wird der Hafer verdaulicher.

Die Hafereigenen fettspaltenden Enzyme werden dabei inaktiviert, wodurch Fettsäuren nicht mehr abspalten und zerlegen werden können, wodurch die Oxidation der Fettsäuren (=ranzig werden) länger dauert. Danach werden die Haferkörner geschnitten und unter hohem Druck gepresst.

Veränderungen:

  • Eiweiße werden zerstört
  • Stärkeketten zerlegt
  • Fettsäuren abgespalten
  • Ballatstoffanteil verringert (im Vergleich zu Hafer im Spelz)

Endergebnis ist ein Produkt, welches leicht verdaulich ist und viel Enerige liefert. Aufgrund der im Hafer enthaltenen Schleimstoffe sind Haferflocken eine gute Kost für kranke Kaninchen und geeignet für Kaninchen, die gepäppelt werden müssen.


Pelletierte Futter

Pellets können von unterschiedlicher Zusammensetzung sein. Sie bestehen aus zerkleinerten, zermahlenen und gepressten Bestandteilen. Enthalten sein können Kräuter, Gräser, Getreide aber auch zahlreiche andere Komponenten und Zusätze. Bei Kontakt mit Flüssigkeit quellen Pellets auf, je nach voriger Verarbeitung kann der Unterschied erheblich sein. Im Kaninchenmagen kann dies problematisch werden, im schlimmsten Fall die Magenwand reißen.

Mangels Struktur bilden Pellets (bei Partikelgröße < 0,315 mm) im Magen-Darm-Trakt eine konzentrierte Masse, welche die Darmpassage verlangsamt (Garcia et al. 1996; De Blas et al. 1999; Garcia et al. 2000). Dadurch haben Erreger mehr Zeit sich anzusiedeln und zu vermehren. Unter anderem zu Fehlbesiedlungen des Darms kommen.

Weiterhin beeinträchtigen die unnatürlich kleinen Bestandteile die Funktion und Darmflora des Blinddarms. Der Sortiermechanismus des Blinddarms lässt nur kleine Bestandteile ins Innere. Natürliches, strukturiertes Futter beinhaltet daher Bestandteile, die nicht in den Blinddarm gelangen. Dies ändert sich jedoch, wenn das Futter zerkleinert vorliegt.


Mischfutter

Mischfutter besteht aus verschiedenen Komponenten. Häufig sind Pellets, strukturierte Bestandteile und nicht zu identifizierende Bestandteile enthalten.


Mögliche enthaltene problematische Inhaltsstoffe

Produkt Problematik
Getreide Verschiedene Getreide möglich. Wenn nicht genauer deklariert, mit hoher Wahrscheinlichkeit ungeeignet. Gerne wird billiges Getreide wie Weizen verwendet werden
Melasse Besteht zum Großteil aus Zucker, welcher frei liegt. Belastet in größeren Mengen die Darmflora
Natriumchlorid Kochsalz. Da wenig Flüssigkeit im Trockenfutter enthalten, eine Belastung für den Harntrakt und erhöhtes Risiko für Harnsteine
Öle und Fette Häufig minderwertig. Wenn nicht genauer deklariert, mit hoher Wahrscheinlichkeit ungeeignet
Pflanzliche Nebenerzeugnisse Alles möglich, was nicht weiter verarbeitet/verwendet werden kann. Wenn nicht genauer deklariert, mit hoher Wahrscheinlichkeit ungeeignet
Trockenschnitzel Saccharosehaltiges Mastfuttermittel; Zucker liegt frei, belastet in größeren Mengen die Darmflora
Soja Enthält Sojalecithin, welches die Darmschleimhaut angreift. Enthält zudem Phytoöstrogenen die den Hormonhaushalt durcheinander bringen können
Sojaschalen Siehe Soja
Weidelgras Hoher Anteil an ungünstigen Zuckern; MöglicheGefahr durch eventuell vorhandene giftige Pilze, die in diesem Gras häufig vorhanden sind
Weizen Ungünstige Aminosäureverhältnisse; Weizengluten, zuviel Glutaminsäure, kann verschiedene gesundheitliche Probleme zu verursachen
Weizenkleie/Weizengrießkleie Siehe Weizen
Wiesenschwingel Hoher Anteil an ungünstigen Zuckern; MöglicheGefahr durch eventuell vorhandene giftige Pilze, die in diesem Gras häufig vorhanden sind



Quellen

Allgöwer (2005): Allgöwer, R.; Wildkaninchen, Oryctolagus Cuniculus (Linnaeus, 1758); in: Braun, M. & Dieterlen, F. (Hrsg.); 2005; Die Säugetiere Baden-Württembergs; Band 2; Verlag Eugen Ulmer Stuttgart; ISBN 3-8001-4246-5

Boback, Alfred W.; Das Wildkaninchen: (Oryctolagus cuniculus (Linné, 1758); 2., unveränd. Aufl.; Nachdr. der 1. Aufl., Wittenberg Lutherstadt, Ziemsen, 1970; Hohenwarsleben; Westarp-Wiss.-Verl.-Ges.; 2004; (Die neue Brehm-Bücherei; 415); ISBN 3-89432-791-X

Cheeke, P.R. and Patton, N.M. (1980): Carbohydrate-overload of the hindgut - a probable cause of enteritis; J. Appl. Rabbit Res. 3, 20 - 23

Garcia, J., R. Carabano, L. Pérez-Alba u. C. De Blas (1996): Effect of fibre source on neutral detergent fibre digestion and caecal traits in rabbits. 6th World Rabbit Congress, Toulouse Vol. 1, 175 - 179

Garcia, J., R. Carabano, L. Pérez-Alba u. C. De Blas (2000): Effect of fiber source on cecal fermentation and nitrogen recycled through cecotrophy in rabbits. J. Anim. Sci. 78, 638 – 646

De Blas, C., J. Garcia u. R. Carabano (1999): Role of fibre in rabbit diets. A review. Ann. Zootechn. 48, 3 – 13

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Holst, D. v., Hutzelmeyer, H., Kaetzke, P.,Khaschei, M. & Schönheiter, R. (1999): Social rank, stress, fitness, and life expectancy in wild rabbits. Naturwissenschaften 86: 388–393

Holst, D. v., Hutzelmeyer, H., Kaetzke, P.,Khaschei, Rödel, H. & Schrutka, H. (2002): Social rank, fecundity and lifetime reproductive success in wild European rabbits (Oryctolagus cuniculus). Behav. Ecol. Sociobiol. 51: 245–254

Homolka, M. (1985): Die Nahrung einer Population des Wildkaninchens (Oryctolagus Cuniculus) auf dem Böhmisch-Mährischen Höhenzug. Folia Zoologica 34 (4). 303 314

Lincke (1943): Lincke, Max; Das Wildkaninchen; Naturbeschreibung, Jagd, Fang, Abwehr und Verwertung sowie die als Jagdhilfen verwendeten Tiere; Verlag J. Neumann; Neudamm; 1943

Schlolaut, W. (Hrsg) in Zusammenarbeit mit Lange, K.; Das große Buch vom Kaninchen; 3., erw. Aufl.; Frankfurt am Main; DLG-Verl., 2003; 488 S.; ISBN 3-7690-0592-9

Turček, F. & Stiavnica, B.; Beitrag zur Kenntnis der Fraßpflanzen des Wildkaninchens, Oryctolagus cuniculus (Linne, 1758), in freier Wildbahn; Säugetierkundliche Mitteilungen; 1959; Heft 7; Seite 151 - 153; ISSN 0036-234

Zumbrock, B.: Untersuchungen zu möglichen Einflüssen der Rasse auf die Futteraufnahme und –verdaulichkeit, Größe und Füllung des Magen-Darm-Traktes sowie zur Chymusqualität bei Kaninchen, Diss. Tierärztliche Hochschule Hannover, 2002