Raufutter


Es gibt verschiedene Sorten Raufutter, die von unterschiedlichem Nutzen für Kaninchen sein können.


Kapitel

Stroh

Laubheu

Silage

Heu


Stroh

Stroh hat einen hohen Anteil an Rohfaser. Es wird aus verschiedenen Pflanzen gewonnen, je nach Herkunft schwankt sein Nährwert. Für Kaninchen ist Stroh eine gute Beschäftigung und wird bei Verdauungsbeschwerden gerne gefressen. Es ist eine gute Ergänzung und sollte im Winter möglichst Sortenreich angeboten werden.


Laubheu

Von Bäumen, die für Kaninchen geeignet sind, können Blätter gesammelt und getrocknet werden. Sie eignen sich als Ergänzungsfutter, vor allem im Winter. Die Blätter sollten am Besten im Frühjahr geerntet werden.

Zur Auswahl an geeignetem Laub: Zweige von Bäumen und Sträuchern


Silage

Silage ist ein durch Milchsäuregärung konserviertes Futter. Konserviert werden können alle Grünfuttermittel wie Gras, Klee, Luzerne, Ackerbohnen oder Getreide (als Ganzpflanzensilage).

Für Kaninchen eignet sich nur hochwertige Silage. Diese sollte angenehm säuerlich riechen, gleichmäßig gefärbt und ohne weiße oder dunkle Stellen sein. Wichtig ist zudem, dass die Silage luftdick verpackt ist. Durch offene Stellen wird sie schnell unbrauchbar. Verwendet werden kann Grassilage (früher Schnitt) oder Heulage (später Schnitt).


Heu

Als Heu bezeichnet man getrocknete oberirdische Biomasse von Grünlandpflanzen (Gräser, Kräuter, Leguminosen). Bei dem in der Kaninchenhaltung verwendeten Heu handelt es sich in der Regel um getrocknete Wiese von unterschiedlichen Standorten.

Die Zusammensetzung, Qualität und der Nährstoffgehalt ist von zahlreichen Faktoren (Art und Weise der Trocknung und Lagerung, Zusammensetzung der Wiese, Bodenverhältnissen etc.) abhängig und kann daher stark variieren.


Den Hauptteil der natürliche Nahrung von wilden Kaninchen besteht aus frischen Kräutern und Gräsern, wobei bestimmte Teile der Pflanzen bevorzugt werden. Kaninchen bevorzugen die zarten Blattspitzen, verholzte Pflanzenteile werden größtenteils gemieden (Bucher 1994, Schlolaut 2003).


Bei der Trocknung von Wiese zu Heu geht nicht nur Flüssigkeit verloren. Durch den Verlust von zahlreichen Nährstoffen und anderen wichtigen Stoffen, insbesondere durch den Verlust von Blättern verändert sich die Zusammensetzung und Verwertbarkeit der Nährstoffe.

Zwischen 30 % und 50 % aller Nährstoffe können bei der Trocknung von Wiese zu Heu verloren (Nehring 1970, Lackenbauer 2001). Weitere 6 - 8% bei jedem weiteren Monat Lagerung.


Veränderungen im Heu durch den Trocknungsprozess

  • Rohfaser: Verlust durch Trocknung, Abrieb und Bröckelverlust lassen den Gehalt an Rohfaser im Heu im Vergleich zur Wiese ansteigen. Auch während der Lagerung wird ein Anstieg beobachtet. In der Rohfaserfraktion Cellulase findet ein minimaler Abbau statt, indirekt werden dadurch Hemicellulose und das Lignin relativ angehoben (Buchgraber et al. 2009). Der Verlust betrifft insbesondere den verdaulichen Teil der Rohfaser, wodurch der Gehalt an unverdaulicher Rohfaser zunimmt.
  • Rohproteine: Durch Abrieb und Bröckeln von Blattmasse und auch Blühknospen nimmt der Rohproteingehalt im Heu während des Trocknungsprozesses und auch während der Lagerung ab (Jeroch et al.1999).
  • Energiegehalt und Verdaulichkeit: Die Verdaulichkeit und somit der Energiegehalt wurden durch Trocknung und Lagerung beeinträchtigt. Beide nehmen ab (Jeroch et al.1999, Schlolaut 2003).
  • Mineralstoffgehalt: Der Mineralstoffgehalt verändert sich nicht nennenswert.
  • Vitamine: Der Verlust an Vitaminen durch Trocknung und Lagerung ist erheblich. Insbesondere das β-Carotin (wichtige Vorstufe zum Vitamin A) hat sich in Versuchen von Buchgraber (2009) bei Heu in dieser Lagerungszeit von 18 Monaten um 50% vom Ausgangswert abgebaut.
  • Wassergehalt: Der Wassergehalt nimmt während der Trocknung erheblich ab. Frischfutter hat einen Gehalt von 60-90%, Heu einen Maximalgehalt von 15%.


Vergleich von Rohnährstoffgehalt und Verdaulichkeit verschiedener Heusorten, frischer Wiese und Kräutern (nach Schlolaut 2003)

Heu (a) Heu (b) Heu (c) Wiese (a) Wiese (b) Giersch Bärenklau
Rohnährstoffe in % des Futtermittels TS % 89,3 85,5 87,6 25,0 20 10,6 14,0
Organische Substanz % 82,6 78,5 79,4 22,9 18 8,5 11,8
Roheiweiß % 8,4 10,0 13,6 3,0 3,5 1,9 2,6
Rohfett % 2,1 2,5 3,0 0,8 0,8 0,3 0,5
Rohfaser % 29,1 25,0 23,5 6,0 4,0 2,6 2,0
N-freie Extraktstoffe % 43,0 41,0 39,3 13,1 9,7 3,7 6,8
Verdaulichkeit in % Organische Substanz % 40 43 47 67 49 81 85
Roheiweiß % 53 55 50 75 62 73 82
Rohfett % 51 51 45 60 26 54 37
Rohfaser % 19 22 33 35 26 82 73
N-freie Extraktstoffe % 52 53 55 80 56 85 93
Abbildung 1.: Vergleich der Nährstoffgehalte in % von Wiese, Heu, Giersch (Kräuterbeispiel) und Bärenklau (Kräuterbeispiel) nach Schlolaut (2003); Artikel Futtermittelanalye


Bedeutung der Verluste für das Kaninchen

Verlust von Nährstoffen

Der Verlust an Nährstoffen ist erheblich. Durch Bröckeln und Abrieb gehen insbesondere die Anteile verloren, die Kaninchen bevorzugt fressen (Bucher 1994, Schlolaut 2003). Dadurch besteht das Risiko, dass eine ausreichende Versorgung mit Nährstoffen und anderen wichtigen Stoffen sowie ein ausgewogenes Nährstoffverhältnis nicht mehr gegeben ist.


Verlust von Wasser

Der Verlust von Flüssigkeit beeinträchtigt nicht nur die Flüssigkeitsversorgung der Kaninchen. Der Mangel an Wasser vermindert die Elastizität, wodurch das Heu spröde wird.

  • Eine ausreichende Flüssigkeitsversorgung durch die Nahrung ist nicht mehr gegeben
  • Ohne Wasser kann die physikalische Strukturen der Fasermoleküle nicht aufrecht zu erhalten werden, wodurch Mikroben im Blinddarm Probleme bekommen, die Fasermoleküle umzusetzen
  • Beim Kauvorgang bröckelt Heu leichter, wodurch die Fasermoleküle zerbrechen. Frischfutter hingegen ist elastisch, wodurch längere Faserstücke erhalten bleiben, was sich positiv auf die Verdauung auswirkt


Verlust von Verdaulichkeit

Der Mangel an Verdaulichkeit führt dazu, dass weniger des sowieso schon geringen Nährstoffgehaltes zur Verfügung steht. Ein zu hoher Gehalt an unverdaulichen Fasern kann zusätzlich die Aufnahme von Nährstoffen beschränken (Nehring 1972; Spreadbury u. Davidson 1978) und den Darm schädigen (Bi You et al. 1995).


Heuqualität

Die Heuqualität hängt nicht nur von der Wiese selbst, sondern auch von Schnitthäufigkeit und Schnittzeit ab. Man unterscheidet in:

  • Vor- oder Frühschnitt: Vor der Heumahd
  • Erster Schnitt: Heumahd im Frühsommer
  • Zweiter Schnitt: Grummet, Emde, Ettgrön, Nachmahd im Hochsommer
  • Weitere Schnitte je nach Nutzung der Wiese


Schnitt Merkmale
Heumahd Faser- und kohlehydratreichen Gräser bis zur ersten Blüte, typischen Frühlings-Wiesenblumen (Hahnenfuß, Schafgarben etc.)
Grummet Kürzer, mehr Kräuter, nährstoffreicher, niedrigerer Anteil an Strukturkohlenhydraten, hoher Eiweißgehalt
Weitere Schnitte Wird als minderwertig angesehen


Die Farbe des Heues sagt nichts über dessen Qualität aus. Die Farbe grün zeigt nur, dass das Heu entweder noch einen hohen Anteil an Chlorophyllen hat oder gefärbt wurde.

Der Geruch von Heu sollte aromatisch sein. Muffiges oder gar schimmlig riechendes Heu ist ungeeignet. Einzelne Pflanzen sollte im Heu erkennbar sein


Merkmale für hochwertiges Heu von extensiv genutzten Wiesen:

  • Hoher Anteil an hohen borstgrasigen, schmal- und kurzblättrigen Gräsern
  • Niedriger Anteil an breit- und langblättrigen Gräsern
  • Hoher Anteil an Kräutern
  • Feinstrukturierter
  • Enthält auch Anteile von niedrigwüchsigen Kräutern und Zwergsträuchern (Dadurch Konsistenz des Heues spröder)


Merkmale für Heu von intensiv genutzten Wiesen:

  • Hoher Anteil an breitspreitigen Gräsern und Kräutern
  • Gröber


Werden die Kaninchen vernünftig ernährt und steht ihnen eine ausreichende Auswahl an geeigneten alternativen Futtermitteln zur Verfügung, wodurch sie in der Lage sind, die Qualität des Heus ausreichend zu beurteilen. Für den Menschen ist dies hingegen nicht immer möglich.


Problematik von Heu

Heu ist nicht einfach nur frische Wiese mit geringerem Wassergehalt. Wie oben beschrieben gibt es beträchtliche Unterschiede. Durch die Trocknung ergeben sich verschiedene Problematiken.


Trockenfutter

Kaninchen sind Frischköstler und decken den Hauptanteil ihres Flüssigkeitsbedarfs über ihr Futter. Heu ist allerdings ein Trockenfutter. Während Frischfutter einen Wasseranteil ab ca. 60 % aufwärts hat, besitzt Heu lediglich ca. 12 %. Dieser Mangel wird von den wenigsten Tieren durch zusätzliche Aufnahme von Flüssigkeit ausreichend ausgeglichen, was zu einer Vielzahl von Erkrankungen führen kann.

Zusätzlich ist durch die Trocknung von Heu die Konzentration von Mineralien vergleichsweise höher als in frischer Wiese, wodurch zusammen mit dem Flüssigkeitsmangel Harnsteine begünstigt werden.


Nährstoffmangel

Während der Trocknung von Wiese zu Heu gehen bis zu 50 % der Nährstoffe verloren, 6 - 8 % jeden weiteren Monat Lagerung. Dadurch fehlen dem Heu lebenswichtige Nährstoffe.

Zusätzlich besteht Heu aus einen großen Anteil unverdaulicher Rohfaser. Dadurch verringert es die Verdaulichkeit der gesamten aufgenommenen Nahrung. Ebenfalls ein weiterer negativer Aspekt bezüglich der Nährstoffe.


Verunreinigungen

Heu kann verunreinigt sein. Mit Pilzen, Bakterien oder giftigen Pflanzen. Heustaub ist immunologisch betrachtet ein Allergengemisch aus futtereigenen Substanzen, Verunreinigungen, Vorratsschädlingen (z.B. Milben), Pilzen und Hefen, Bakterien und mikrobiell gebildeten Substanzen (Toxine) (Kamphues, 1996). Bei einem Mangel an Auswahl sind die Kaninchen gezwungen, verunreinigtes Heu aufzunehmen.


Giftpflanzen im Heu

Bei einigen Pflanzen wird durch den Trocknungsprozess den schützenden, bitteren Beigeschmack beseitigt. Eine Giftwirkung kann allerdings erhalten bleiben. Beispiele für Pflanzen, die trotz Trocknungsprozesses ihre Giftigkeit beibehalten:

  • Herbstzeitlose
  • Sumpf-Dotterblume
  • Jakobs-Greiskraut
  • Sumpf-Schachtelhalm
  • Zypressen-Wolfsmilch (Giftwirkung abgeschwächt)
  • Wasser-Schierling


Vor allem gekauftes Heu kommt häufig von Nutzwiesen, welche zu einem Großteil aus Hochleistungsgräsern besteht. Diese können nicht nur einen hohen Anteil an ungeeignetem Zucker (bis zu 60 %) enthalten, sondern auch mit einem hochgiftigen Pilz verunreinigt sein. Auch hier hat ein nur mit Heu gefüttertes Kaninchen keine Ausweichmöglichkeit.


Natürliches Verhalten

Abgestorbene, trockene Pflanzenteile werden von wilden Kaninchen nach Möglichkeit gemieden. Sie bevorzugen frische, nährstoffreiche Kräuter und Gräser. Insbesondere die Blattspitzen werden gerne gefressen. Durch Bröckelverluste und Abrieb gehen diese Teile im Heu allerdings größtenteils verloren.

Durch den Mangel an Vielfalt ist as Selektionsverhalten, eine wichtige Verhaltensweise für Kaninchen, sehr eingeschränkt.

Abbildung 2. Blattspitzenselektion. Wiese vor der Fütterung (oben) und die zurückgebliebenen Reste (unten). Die Bilder zeigen sehr deutlich die Präferenz der Kaninchen für die nährstoffreichen Blätter, die Stängel hingegen werden größtenteils gemieden.


Heu bringt also eine Vielzahl an Problematiken mit sich. Je minderwertiger das Heu, desto höher ist das Risiko, dass es zu nachhaltigen gesundheitlichen Schäden kommt.


Wie wichtig ist Heu?

Ist nun Heu ein sinnvolles Futter oder schadet es gar mehr, als es nutzt? Wie sieht es mit den positiven Effekten aus?


Heu und Zahnabrieb

Heu ist im Vergleich zu pelletieren Futtermitteln relativ langfasrig. Da es ein Trockenfutter ist, wird es relativ lang gekaut, um ausreichend eingespeichelt zu werden. Durch diesen Kauvorgang nutzen sich die Zähne ausreichend ab.

Benötigte Zeit zur Aufnahme von einem Gramm Trockensubstanz nach Schlolaut (2003):

  • Heu (später Schnitt): 12,2 min
  • Heu (früher Schnitt): 4,72 min
  • Heubriketts: 2,30 min
  • Gras: 6,84 min
  • Mischfutter, pelletiert: 1,40 min

Allerdings muss darauf geachtet werden, dass neben Heu ausreichend andere Futtermittel angeboten werden. Ansonsten besteht die Gefahr einer Unterversorgung mit Nährstoffen, was zu zahlreichen gesundheitlichen Problemen führen kann, auch Zahnprobleme können begünstigt werden.

Notwendig für den Zahnabrieb ist Heu nicht. Besonders effektiv ist frische Wiese. Im Vergleich zu Heu ist die Kieselsäure zwischen den langen Cellulose gelagert und kann nicht, wie nach dem Trocknungsprozess, einfach herausbrechen. Dadurch ergibt sich ein wesentlich besserer Schmirgeleffekt. Zudem wird mehr Frischfutter als Heu aufgenommen.

Futteraufnahme pro Tag bei freier Aufnahme eines Futtermittels (Häsin 4 kg) nach Lackenbauer:

  • junges Gras: 852 g
  • Rotklee, jung: 2120 g
  • Luzerneheu: 228 g
  • Wiesenheu: 232 g


Heu und die Verdauung

Häufig liest man, dass Heu für eine funktionierende Verdauung notwenig sein. Es lässt sich häufig beobachten, dass Kaninchen mit Verdauungsproblemen nach einer Umstellung auf hauptsächlich Heu keine Probleme mehr haben. Dadurch, dass Heu sehr unverdaulich ist kann es bestehende Probleme wie Beispielsweise Durchfall überdecken. Die Ursachen für die Probleme werden dadurch allerdings selten behoben. Bekommt das Kaninchen wieder vermehrt Frischfutter, können die Probleme erneut auftreten. Häufig wird eine Frischfutterunverträglichkeit geschlussfolgert und die Tiere dauerhaft eingeschränkt. Sinnvoller und zuträglicher für die Gesundheit wäre es, die Ursachen herauszufinden und zu beheben. Eine Umstellung und Sanierung des Verdauungstraktes kann Monate dauern und Fingerspitzengefühl erfordern. Hier ist die Beobachtungsgabe und Geduld seitens des Halters gefragt!

Einen positiven Effekt lässt sich mit Heu erzielen, wenn sich etwas im Darmtrakt befindet (Erreger, Giftstoffe...), was schnell wieder nach draußen befördert werden muss.


Fazit

Heu ist nicht einfach nur frische Wiese mit geringerem Wasseranteil. Es gibt zahlreiche Unterschiede, wodurch sich einige Problematiken ergeben. Heu ist, sofern ausreichend entsprechendes Grünfutter geboten wird, weder notwenig für den Zahnabrieb noch für die Verdauung. Ein Kaninchen durch Frischfutterentzug zur Heuaufnahme zu zwingen kann erhebliche gesundheitliche Folgen nach sich ziehen. Daher muss den Kaninchen immer ausreichend vielfältige, geeignete Kost neben Heu zur Verfügung stehen, um genannte Problematiken zu umgehen.

Nichts desto Trotz sollte Heu als Ergänzung auch bei einem ausreichenden Angebot an frischer Nahrung immer zur Verfügung stehen, um den Tieren bei bestimmten Verdauungsproblemen nützlich sein zu können und die Vielfalt ergänzend zu erweitern. Dabei sollte auf ein hochwertiges Heu geachtet werden.



Quellen

Bi You; Chiou, P. W. S. (1996): Effects of crude fibre level in the diet on the intestinal morphology of growing rabbits. Laboratory Animals 30. 143-148

Buchgraber K., Resch R., Heinrich S.,Buchgraber A., Krauskopf B.: Qualitätsveränderungen von Wildheu und Silagen im Verlauf der Lagerung; Institut für Pflanzenbau und Kulturlandschaft des LFZ Raumberg- Gumpenstein; Oktober 2009

Bucher, L.; Fütterungsbedingte Einflüsse auf Wachstum und Abrieb von Schneidezähnen bei Zwergkaninchen; Berlin; Freie Universität, Fachber. Veterinärmed.; Diss.; 1994

Briemle G.: Giftpflanzen des Grünlandes - Wirkung auf Nutztier und Mensch, sowie Bekämpfungsmaßnahmen; Bildungs- und Wissenszentrum Aulendorf (LVVG), 2000

Dietbert Arnold von Books on Demand: Giftpflanzen für Pferde; 21. Oktober 2009; ISBN-10: 383912624X

Kamphues et al. 2004: Kamphues, J.; Coenen, M.; Kienzle, E.; Pallauf, J.; Simon, O.; Zentek, J. unter Mitarbeit von: Iben, C.; Kölle, P.; Männer, K.; Vervuert, I.; Wolf, P.; Supplemente zu Vorlesungen und Übungen in der Tierernährung; begründet von Meyer, H.; Verlag M. & H. Schaper; Alfeld-Hannover; 10., vollst. überarb. u. erg. Aufl.; 2004; ISBN 3-7944-0205-7

Lackenbauer, W.; Kaninchenfütterung: tiergerecht - naturnah - wirtschaftlich; 3., überarb. Aufl. Reutlingen; Verl.-Haus Reutlingen Oertl und Spörer; 2001; ISBN 3-88627-704-6

Nehring, K. (1972): Lehrbuch der Tierernährung und Futtermittelkunde. Neumann-Verlag Radebeul und Berlin. 9. neubearb. u. erw. Aufl.

Rappold, St.: Vergleichende Untersuchungen zur Urolithiasis bei Kaninchen und Meerschweinchen, Tierärztliche Hochschule Hannover, 2001

Schlolaut 2003: Schlolaut, W. (Hrsg) in Zusammenarbeit mit Lange, K.; Das große Buch vom Kaninchen; 3., erw. Aufl.; Frankfurt am Main; DLG-Verl., 2003; 488 S.; ISBN 3-7690-0592-9

Spreadbury, D. u. J. Davidson (1978): A study of the need for fibre by the growing New Zealand White Rabbit. J. Sci. Food Agric. 29, 640 - 648

Sommer, W.: Heu und Stroh in der Pferdehaltung (Futterwert/Futterhygiene); Landwirtschaftskammer Westfalen-Lippe und Landwirtschaftskammer Rheinland; Tierische Erzeugung und Tiergesundheitsdienste, Landwirtschaftskammer Münster, 2001

Vanselow, Renate U.: Endophyten und Fruktane - Risiken für die Tiergesundheit, NBB kompakt Bd. 1, Hohenwarsleben, 2. überarb. Aufl. von 2008 · Westarp Wissenschaften, ISBN 9783894321123

Wenger, A. (1997): Vergleichende Untersuchungen zur Aufnahme und Verdaulichkeit verschiedener rohfaserreicher Rationen und Futtermittel bei Zwergkaninchen, Meerschweinchen und Chinchilla. Hannover, Tierärztliche Hochschule