Lernverhalten und Beschäftigung
Lernen ist ein wichtiger Prozess im Leben eines Kaninchens. Die Aneignung von neuem Wissen, neuartigen Erfahrungen und anderen Fertigkeiten ermöglichen es den Kaninchen, sich einer Veränderung der Umwelt anzupassen. Lernen beginnt mit der Geburt und dauert bis zum Lebensende. Neues wird erlernt, angeborenes perfektioniert. Lernen ist ein kontinuierlicher Prozess.
Kaninchen sind intelligente Tiere, die beschäftigt werden wollen. Sie wollen lernen und gelerntes anwenden. Lernen zu können, Reizen und Herausforderungen ausgesetzt zu sein - All das ist ein wichtiger Aspekt um die Lebensqualität von Hauskaninchen zu erhöhen.
Kapitel
Sinn von zusätzlicher Beschäftigung
"Environmental enrichment" für Kaninchen
"Behavioural enrichment" für Kaninchen
- Lernverhalten
- Beschäftigung durch Förderung des Lernverhaltens
- Training mit Kaninchen - Aufbau und Anwendung
Sinn von zusätzlicher Beschäftigung
"Enrichment"
Neuerungen und neue Anforderungen sind ein wichtiger Aspekt der Kaninchenhaltung. Die Tiere wollen gefördert und gefordert werden. Je näher ein Gehege und die Versorgung die natürlichen Bedingungen eines Tieres nachbilden kann, je mehr Herausforderungen die Haltung an sich bietet, desto weniger ist es nötig, die Tiere zusätzlich zu beschäftigen.
Man bezeichnet die zusätzliche Bereicherung des Lebensraumes von Tieren in Menschenobhut als "Enrichment". Hierbei kann man in „behavioural enrichment“, dem Beschäftigungsangebot in engerem Sinne und „environmental enrichment“, eine eher auf Umweltbedingungen ausgerichtete Vielfalt, etwa verschiedene Bodenbeläge, oder Untergrundsstrukturen in einem Gehege unterteilen.
Die Angebote an Beschäftigung sollten das natürliche Verhalten der Kaninchen fordern und fördern. Besonders in Innenhaltung ist es wichtig, die Tiere täglich zu beschäftigen.
Vertrauter Umgang mit dem Menschen
Im Gegensatz zu Wildtieren, für die eine entsprechende Fluchtdistanz lebensrettend sein kann, kommen Haustiere in der Regel immer wieder in den direkten Kontakt zum Menschen. Sei es zur gesundheitlichen Kontrolle oder im Krankheitsfall zur Versorgung. Vertrauen in den Menschen ist nicht für alle Kaninchen selbstverständlich.
Besonders im Krankheitsfall kann Stress den Kaninchen zusätzlich schaden. Zudem werden Verletzungen oder Krankheitsanzeichen bei sehr scheuen Tieren oft leichter übersehen. Beschäftigung und Training um einen möglichst stressfreien Umgang mit den Kaninchen zu ermöglich ist daher sinnvoll.
Beschäftigung mit dem Menschen fördert die Bindung zwischen Kaninchen und Mensch und schafft damit eine Vertrauensbasis für einen stressfreien Umgang.
Sinn einer gemeinsamen Beschäftigung von Mensch und Kaninchen
- Forderung und Förderung der Tiere durch "Enrichment"
- Schaffen einer Vertrauensbasis um einen stressfreien Umgang zu ermöglichen
- Trainieren bestimmter Situationen (Anfassen, Transportbox etc.) erspart Tier und Mensch im Ernstfall Stress
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"Environmental enrichment" für Kaninchen
Die richtige Gestaltung des Geheges ist wichtig für Kaninchen. Das Gehege muss den Kaninchen nicht nur ausreichend Möglichkeiten bieten, sich artgemäß fortzubewegen, sondern sollte auch ausreichend Möglichkeiten und Anreize bieten, natürliches Verhalten auszuleben.
Kaninchen buddeln gerne. Buddelkisten können mit Einstreu, Sand, Erde oder Papier gefüllt werden. Es bietet sich an, mehrere verschiedene Kisten anzubieten.
Verschiedene Untergründe können in jedem Gehege geboten werden. Sand, Steinplatten, Einstreu, Heu, Stroh, Erde sind einige Möglichkeiten. Heu- und Strohballen bieten hierbei verschiedene Möglichkeiten. Sie werden als Unterlage, zum knabbern und als Aussichtspunkte genutzt.
Pappkartons, Röhren (aus z.B., Kork, Holz, oder Ton), Tunnel aus dem Handel und Höhlen aus Handtüchern, Decken etc. bieten den Kaninchen Unterschlupf, lassen sich leicht umgestalten und bieten so neues zu erkunden. Auch haben Kaninchen die Möglichkeit, die Kartons selbst umzugestalten.
"Behavioural enrichment" für Kaninchen
Lernverhalten
"Unter Lernen versteht man den absichtlichen (intentionales Lernen) und den beiläufigen, individuellen oder kollektiven Erwerb von geistigen, körperlichen, sozialen Kenntnissen, Fähigkeiten und Fertigkeiten. Aus lernpsychologischer Sicht wird Lernen als ein Prozess der relativ stabilen Veränderung des Verhaltens, Denkens oder Fühlens aufgrund von Erfahrung oder neu gewonnenen Einsichten und des Verständnisses (verarbeiteter Wahrnehmung der Umwelt oder Bewusstwerdung eigener Regungen) aufgefasst."
Zitat aus wikipedia.org
Von Bedeutung sind aus ethologischer Sicht folgende Lernvorgänge:
- Prägung: sehr früher, zeitlich begrenzter Lernprozess
- Sozialisation: Hineinwachsen und Integration in den Gruppenverband
- Nachahmung: Erlernen von Verhalten durch Beobachtung von Gruppenmitgliedern
- Gewöhnung: mit der Zeit abnehmende Reaktionsbereitschaft auf einen sich wiederholenden Reiz
- Klassische und operante Konditionierung
- Lernen durch Einsicht
Nebenher spielen auch das Spiel-, Neugier- und Erkundungsverhalten eine wichtige Rolle. Spielen dient dem erlernen von Fähigkeiten, Grenzen und sammeln von Erfahrung. Neugierde dient dem gezielten Aufsuchen und Untersuchen von Gegenständen und Situationen, das Erkunden dem kennen lernen des Lebensraumes.
Prägung
Prägung ist eine irreversible Form des Lernens, bei der während einer kurzen Phase, der sensiblen Lebensphase, Reize der Umwelt dauerhaft ins Verhaltensrepertoir aufgenommen werden. Sie scheinen später angeboren. Belohnung oder Bestrafung spielen dabei keine Rolle.
Sozialisation
Die Sozialisation ist ein wichtiger Prozess im Leben eines Gruppentieres. Der Umgang mit Artgenossen wird durch Erfahrungen verfeinert. Die Integration in die Rangordnung erfolgt je nach Kaninchen etwa ab der 16. Lebenswoche, kann bei größeren Kaninchen auch erst mit ca. 6 Monaten erfolgen.
Wachsen Kaninchen im einem funktionierenden Sozialverband und in Kontakt mit dem Menschen aus, wird sich das später positiv auf ihr Verhalten auswirken.
Nachahmung
Nachahmung ist ein wichtiges Verhalten, insbesondere wenn es darum geht, geeignetes Futter zu finden. Durch beobachten älterer, erfahrener Kaninchen können Jungkaninchen rasch lernen, welches Futter sie gefahrlos zu sich nehmen können.
Nachahmung kann sich auch der Mensch zu Nutze machen. Mithilfe eines bereits mit dem Menschen vertrauten Tieres lernen einige Kaninchen schneller zutrauen zu fassen.
Gewöhnung (Habituation, Verhaltensunterdrückung)
Gewöhnung ist eine einfache Form des Lernens. Ein Individuum wird wiederholt einem Reiz ausgesetzt, der sich als unbedeutend erweist. Die Reaktion auf diesen Reiz schwächt sich dann allmählich ab und unterbleibt schließlich womöglich völlig. Wird der Reiz lange genug ferngehalten, nimmt die Reaktionsbereitschaft normalerweise wieder zu,
Die Gewöhnung ist ein wichtiger Lernvorgang bei der Zähmung eines Kaninchens. Mittels der Gewöhnung lassen sich normalerweise mit Geduld auch sehr scheue Kaninchen davon überzeugen, dass der Mensch keine Gefahr darstellt. Durch Anwesenheit eines Menschen, der das Kaninchen ignoriert, können Kaninchen lernen, dass der Mensch ungefährlich ist und eine Fluchtreaktion unnötig.
Klassische und operante Konditionierung
Konditionierung ist das erlernen von Reiz-Reaktions-Mustern. Klassische Konditionierung wurde erstmals von Iwan Petrowitsch Pawlow beschrieben und betrifft ausgelöstes Verhalten. Bei der operanten (auch instrumentellen) Konditionierung wird die Häufigkeit von ursprünglich spontanem Verhalten durch seine angenehmen oder unangenehmen Konsequenzen nachhaltig verändert. Dies wird auch als Lernen durch Belohnung/Bestrafung bezeichnet.
Konditionierung lässt sich zum gezielten Training mit Kaninchen einsetzten. Beim Training mit dem Brückensignal (siehe unten) wird die klassische Konditionierung verwendet.
Lernen durch Einsicht
Nach der kognitiven Lerntheorie von (u. a.) Wolfgang Köhler und Max Wertheimer gibt es sechs Phasen des Lernens durch Einsicht:
- Auftauchen des Problems
- Probierverhalten
- Umstrukturierung
- Einsicht und Lösung
- Anwendung
- Übertragung
Beschäftigung durch Förderung des Lernverhaltens
Zusätzliche Beschäftigung sollte sich am natürlichen Verhalten der Kaninchen orientieren. Insbesondere über das Fressverhalten und die Futtersuche lassen sich zusätzliche Beschäftigungsmöglichkeiten ableiten indem man die Kaninchen ihr Futter erarbeiten lässt.
Beispiele für Futterbeschäftigung:
- Selektion fördern. Ein vielfältiges Angebot an Futter ist nicht nur wichtig, um den Nährstoffbedarf der Tiere zu decken. Zu selektieren ist eine interessante Beschäftigung für Kaninchen
- Futterspieße aus dem Zoohandel können mit Frischfutter bestückt und aufgehängt werden. Auch auf Zweige kann das Futter aufgespießt werden (diese können z.B. in Ziegelsteinen mit Löcher gesteckt werden)
- Pappröhren können mit Frischfutter befüllt und dann an beiden Seiten mit Heu "verschlossen" werden
- Aufgefädelt an Schnüre kann das Futter erhöht befestigt werden
- Futterbällen aus dem Zoofachhandel
- Das Futter sollte im Gehege verteilt werden, auch auf erhöhten Plätzen
- Zweige mit Blättern bieten eine schöne Beschäftigung und können so platziert werden, dass die Kaninchen sich ein wenig recken müssen, um an das begehrte Futter zu gelangen
Diese Beschäftigungsmöglichkeiten fördern die Tiere nicht nur geistig, sie motivieren die Kaninchen auch zur Bewegung. Dies wirkt sich positiv auf das Verhalten und die körperliche Fitness aus.
Mithilfe von Futter lassen sich Kaninchen auch zu verschiedenen Übungen motivieren.
Training mit Kaninchen - Aufbau und Anwendung
Kaninchen sind intelligente und lernfähige Tiere. Sie lassen sich zu verschiedenen Übungen und Tricks motivieren. Viele Kaninchen finden Freude an einer gemeinsamen Beschäftigung mit dem Menschen.
| Wichtig!
Training mit Kaninchen sollte immer auf freiwilliger Basis beruhen. Die Tiere dürfen keinesfalls gezwungen werden und sollten immer die Möglichkeit haben sich zu entfernen.
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Verstärkung und Bestrafung
Die Verstärkung beschreibt ein Ereignis, welches die Wahrscheinlichkeit erhöht, dass ein bestimmtes Verhalten gezeigt wird. Es gibt positive und negative Verstärkung. Positive Verstärkung wird auch als Belohnung bezeichnet. Es wird also etwas häufiger getan, da es dafür etwas angenehmes gibt. Bei der negativen Bestärkung wird ein unangenehmer Reiz entfernt, nicht zu verwechseln mit der Bestrafung. Bei der negativen Verstärkung wird etwas häufiger getan, da etwas Unangenehmes dadurch beendet oder vermieden wird.
Als Bestrafung bezeichnet man ein Ereignis, bei dem die Auftretenswahrscheinlichkeit eines Verhaltens gesenkt wird. D.h. es wird etwas seltener oder gar nicht mehr getan, weil einem dann etwas Unangenehmes widerfahren würde und bereits einmal widerfahren ist. (Direkte Bestrafung) Oder es wird etwas seltener getan, da etwas angenehmes dadurch verloren geht (indirekte Bestrafung)
Brückensignale
Wichtig für den Einsatz von Verstärkung ist das richtige Timing. Das Kaninchen muss die richtige Verknüpfung zwischen Verhalten und Belohnung erstellen. Die Verstärkung muss daher zeitgleich bis max. 2 Sekunden nach dem erwünschten Verhalten gegeben werden.
Dafür ist es empfehlenswert, mit einem Brückensignal zu arbeiten. Dieses Signal überbrückt die Zeit zwischen dem erwünschten Verhalten und der Verstärkung für dieses Verhalten, eine zeitgenauere Bestätigung ist dadurch möglich. Ein solches Signal kann ein Wort oder gleich klingendes Geräusch wie der sog. Klicker sein. Der Klicker hat dabei den Vorteil, immer gleich zu klingen.
Das Brückensignal hat die Bedeutung, dem Tier zu zeigen, dass das Getane gut war und gleich eine Belohnung erfolgt. Es entfacht positive Stimmung und Vorfreude.
Zuerst muss dem Tier hierbei die Bedeutung des Brückensignals beigebracht werden. Das Kaninchen wird auf das Signal konditioniert:
- Das Brückensignal wird gegeben und es erfolgt sofort eine besondere Belohnung
- Werden Leckerchen benutzt, muss dafür gesorgt werden, dass das Kaninchen sich nicht auf den visuellen Reiz konzentriert. D.h. das Futter wird erst nach dem Brückensignal hervorgeholt
- Die Übung wird mehrfach wiederholt (10-15 mal)
- Danach wird abgewartet, bis das Tier einen Moment unaufmerksam ist. Geben sie das Brückensignal. Schaut das Kaninchen aufmerksam auf, ist das Signal verstanden. Andernfalls muss die vorige Übung weiter vertieft werden.
Es ist wichtig, dass nach den Brückensignal immer mit Belohung erfolgt. Ansonsten kann es passieren, dass sie Verknüpfung zwischen Signal und Belohnung wieder erlischt.
Bei der Arbeit mit mehreren Tieren sollten verschiedene Brückensignale genutzt werden.
Regeln für das Training
- Das Kaninchen sollte nicht gezwungen werden, zu trainieren. Es muss immer die Möglichkeit haben, sich zu entfernen. Das Training sollte Halter und Kaninchen Spaß machen!
- Kurze Übungseinheiten sind wichtig, die Kaninchen sollten nicht überfordert werden
- Bestätigt mit Brückensignal wird während des gewünschten Verhaltens, nicht danach. Anschließend gibt es eine besondere Belohnung
- Es sollte mit einfachen Übungen begonnen werde, die das Kaninchen von selbst anbietet
- Besondere Leistungen werden mit mehr Leckerchen belohnt, nicht mit vermehrter Signalgebung
- Gutes Timing ist wichtig. Geübt werden kann das gegeben des Brückensignals erst ohne das Kaninchen. Bitten sie jemand, einen Ball fallen zu lassen und geben sie das Signal genau dann, wenn dieser den Boden berührt.
- Schwierige Übungen werden in kleine Teilschritte zerlegt. Es wird Schritt für Schritt gearbeitet und jeder kleine Erfolg belohnt
- Kommandos werden später eingeführt. Das Tier sollte die Verhaltensweise von selbst anbieten. Dadurch wird es experimentierfreudiger und aufmerksamer. Kommandos werden erlernt, indem diese gegeben werden, kurz bevor das Verhalten gezeigt wird (z.B. wenn es gerade die Transportbox betreten möchte).
- Reagiert ein Kaninchen nicht auf ein Kommando, ist dieses noch nicht vollständig erlernt. Es sollte unter einfacheren Umständen vertieft werden.
- Zu beachten ist, dass Kaninchen insbesondere in der Dämmerung und Nachts aktiv sind. Der Halter sollte die Ruhezeiten der Tiere berücksichtigen.
Sinnvolle Übungen für den Alltag
Übungen und Tricks dienen nicht nur dazu, die Kaninchen zu beschäftigen. Sie nützen Halter und Kaninchen auch im gemeinsamen Umgang miteinander, reduzieren Stress und können dadurch besonders im Krankheitsfall wichtig werden.
- Transportbox: Die Transportbox ist ein nützliches Hilfsmittel. Zur Überprüfung des Gewichtes, der Transport zum Tierarzt oder zum Transport in den Auslauf... Für viele Kaninchen ist es angenehmer, die Transportbox zu betreten anstatt vom Menschen getragen zu werden. Kennen die Kaninchen die Box als Rückzugsort, bringen sie diese mit etwas positivem in Verbindung und betreten sie diese sogar auf Kommando, werden Transportstress und stressige Einfangaktionen vermieden
- Anfassen: Zur Gesundheitskontrolle kann es nötig sein, die Tiere anzufassen. Auch die Gabe von Medikamenten kann damit verbunden sein. Kaninchen, die sich freiwillig anfassen lassen sind in solchen Situationen weniger gestresst. Berührungen frühzeitig zu üben ist daher sinnvoll.
Neben sinnvollen Übungen können Kaninchen auch Tricks lernen, sofern sie an der Arbeit Freude haben.
Targettraining
Ein Target ist ein Hilfsmittel beim Tiertraining. Es wird unter anderem in zoologischen Gärten angewendet, um eine Behandlung durch den Tierarzt zu ermöglichen. Auch bei Vorführen im Zirkus führt der Dompteurhäufig einen Target-Stab mit sich.
Z.B. wird das Tier mittels eines Brückensignals konditioniert, das Ende eines Gegenstandes, z.B. eines Stabes oder Zeigefinders mit der Nase oder der Pfote zu berühren.
Dadurch ist es möglich, dem Tier verschiedene Übungen, z.B. "Berühren" einfacher beizubringen. Auch kann das Tier z.B. über einen Hindernissparcour dirigiert werden.
Quellen
Herrmann, U.: Neurodidaktik - Grundlagen und Vorschläge für gehirngerechtes Lehren und Lernen; Beltz; Auflage: 1., Aufl. (18. September 2006); ISBN-13: 978-3407254139
J. G. Holland, B. F. Skinner: Analyse des Verhaltens. Urban & Schwarzenberg, München 1974, S. 218
Laser, Birgit: Clickertraining. Cadmos-Verlag, ISBN 3-86127-710-7
Lübbert, S.: Reiz-reaktions-lernen- die klassische Konditionierung